Waiblingen (Baden-Württemberg),
Plochingen (Baden-Württemberg)

 13.08.1562 / Stärke (n. bek.) Verdacht
"Und ging das wetter mit seinem gwallt auff Weiblingen, Stetenn, Strempffelbach, zu Plochengen sich geendett, auff die Filder auff etliche seiten. Den habern hat es in boden geschlagen, das man sagt, denen, so solcher schaden was begegnett, 6 morgen haben nit mer dan ein semere oder metzen geben, das stro ist zerflogen. [...] Es vermeinten auch etlich, die solche zu Stutgarten gesechenn, im gantzen zechenden solle nit ein fuder wein werden, auch dergleichen mancher weingart um zwo mas zu lesenn wer zu gelasen. [...]." (Quellen: Stefan Militzer, Klima - Umwelt - Mensch (1500-1800), 2004 sowie Diehl (Hg.), S. 237-239)