Limberg am See (Bayern),
Weitgassing am See (Bayern),
Fridolfing (Bayern)

 19.07.1960 / Stärke (n. bek.) Verdacht
"Am 19. Juli 1960 wütete ein Wirbelsturm, der große Schäden im Bereich Limberg, Salling, Hörgassing, Schröckenbauer und Weitgassing verursachte. Bei den Aufräumarbeiten waren Strafgefangene von der Jugendstrafanstalt Laufen-Lebenau sieben Tage im Einsatz. Die einzige Kettensäge in der Gemeinde aus der Moosmühle leistete wertvolle Dienste." (Quelle: FC Leutenbach). Die betroffenen Orte liegen im Landkreis Traunstein im Süden Bayerns. - Aus einer Meldung der Passauer Neuen Presse vom 21. Juli 1960: "Katastropheneinsatz der Bundeswehr - Traunstein (lb). Ein heftiges Unwetter, das am Dienstagabend über den Landkreis Laufen niederging, richtete vor allem in der Gemeinde Frodolfing durch Hagel, Sturm und Regen so schwere Schäden an, daß noch in der Nacht zum Mittwoch über 80 Mann der in Traunstein stationierten Panzereinheiten der Bundeswehr zum Katastropheneinsatz nach Fridolfing kamen. Am Mittwochmorgen wurden erneut 140 Mann der Bundeswehr nach Fridolfing geschickt, die vor allem damit beschäftigt sind, die beschädigten Dächer wieder instand zu setzen. [...]" (Quelle: Bayerische Staatsbibliothek)

Verdachtsfall Limberg, Weitgassing (Skywarn)
Chronik der FF Taching am See (Feuerwehr Taching am See)