Gerderhahn (Nordrhein-Westfalen),
Wildenrath (Nordrhein-Westfalen)

 10.06.1977 / Stärke (F2) Bestätigt
Zeitpunkt: gegen 15:00 Uhr MEZ. Länge der Schadensspur: etwa 10 km, Breite in Gerderhahn etwa 200 Meter. "[...] In einer Arbeit von D. Fuchs werden diese Fälle jedoch als Tornados beschrieben, zu mindestens einem gab es sogar Augenzeugenberichte: "Ein Beobachter berichtete von einer 'spitzen Wolke, die von dem Gewitter herabhing und zeitweise bis zum Erdboden reichte', ein weiterer Augenzeuge beschrieb die geläufige Elefantenrüsselform."" (Quellen: Lars Lowinski, Feedback bei TorDACH und D. Fuchs, Gefährdung des Tiefflugs durch Tornados, Traben-Trarbach in Promet, Heft 4/81, Seiten 8-10 und Dietwald Fuchs, Über das Auftreten von Tornados in der BRD in Abhängigheit von synoptischen und aerologischen Bedingungen. Monatsarbeit zum Ausbildungsabschnitt IV/2 der Wetterdienst-Referendarausbildung. Cochem-Brauheck. April 1978)