Rheda (Nordrhein-Westfalen)

 17.06.1933 / Stärke (F1) Bestätigt
"1933 - Ein Unwetter unterbrach das Schützenfest. Gefeiert wurde in diesem Jahr auf dem Hof des Schützenbruders Konrad Verhoff. Das Fest begann am Samstagabend mit dem traditionellen Zapfenstreich. Bei strahlendem Sonnenschein nahm das Fest am nächsten Tag, wie in den Vorjahren auch, seinen gewohnten Fortgang. Doch schon bald schauten die Schützen mit sorgenvoller Miene zum Himmel. Der Wettergott hatte diesmal wohl kein Einsehen mit den Bauernschützen. Eine schwarze Wolkenwand türmte sich auf und stürmte rasend heran. Doch so schlimm wie es dann kam, hatten die Schützen das Unheil wohl doch nicht erwartet. Ein Wirbelsturm wütete an den Zelten und zerstörte sie. Da blieb den Schützen keine Wahl, als das Fest abzubrechen." (Quelle: Bauernschützen Rheda)

1933 - Ein Unwetter unterbrach das Schützenfest (Bauernschützen Rheda)