Gütersloh (Nordrhein-Westfalen)

 18.01.2007 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Nach einer Zeitungsmeldung wurde innerhalb einer etwa 100 Meter breiten und rund 500 Meter langen Schneise der Baumbestand (Schwarzkiefer, Buchen, Eichen, Erlen) vernichtet. Ein Baum stürzte auf ein Wohnhaus und beschädigte dieses schwer. "... Wohnhaus, neben der Tierarzt-Klinik von ... gelegen, steht im Langenholz, dem Wäldchen an der Neuenkirchener Straße vor und hinter der Autobahnbrücke. Nirgends in Gütersloh wirkte das Sturmtief ?Kyrill? derart zerstörend wie dort. Eine Böe, wohl eher eine Windhose, schlug eine 100 Meter breite und 500 Meter lange Schneise durch den Forst. Schwarzkiefer, Buchen, Eichen, Erlen ? sie knickten um wie Streichhölzer. Zu Dutzenden, mit wechselnden Kräften und der Hilfe eines Krandienstes, bemühte sich die Feuerwehr, den Dschungel zu lichten. Am Nachmittag konnte sie zumindest die Neuenkirchener Straße wieder für den Verkehr freigeben."

Orkan Kyrill in Spexard - Mit Karacho getroffen (Heimatverein Spexard)
Bilder nach dem Orkan (Heimatverein Spexard)