Johannismühle (Brandenburg)

 24.08.2011 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: abends. Aus einer Meldung der Thüringer Allgemeinen vom 26.08.2011: "Windhose fällte in Johannismühle mindestens 35 Bäume - ZOSSEN - Mit einer Geschwindigkeit von 96 Stundenkilometern fegten Sturmböen über Baruth. Das hat die automatische Wetterstation im Urstromtal gemessen. Der Süden des Altkreises Zossen war von dem Unwetter in der Nacht zum Donnerstag besonders betroffen. Im Wildpark Johannismühle fällte eine Windhose mindestens 35 Bäume. 70 Jahre alte Robinien wurden entwurzelt. Tiere und Gehege kamen wie durch ein Wunder nicht zu Schaden. Allerdings ist die Unterkunft der Enten zerstört. Wildparkchef Frithjof Banisch: ?Wir haben einige Wege für die Besucher gesperrt. Dort besteht die Gefahr, dass noch Äste herabstürzen. Mehrere Kilometer Wege sind ausgespült.? Eine besonders lange Nacht liegt hinter den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Baruth, die von Mittwochabend bis Donnerstagnachmittag im Einsatz waren. So mussten umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste zwischen Baruth und Golßen, in Radeland, zwischen Groß Ziescht und Damsdorf, in Groß Ziescht, zwischen Paplitz und Mückendorf, zwischen Dornswalde und Glashütte beiseite geräumt werden. Im Baruther Amselweg lief ein Keller voll."

Verdachtsfall Johannismühle (Skywarn)
Windhose fällte in Johannismühle mindestens 35 Bäume (Märkische Allgemeine, 26.08.11)