Bisher 11 bestätigte und 19 Verdachtsfälle
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+++ Sponsoring und Spenden an die Tornadoliste +++

Mit zunehmender Klimaerwärmung kann auch die Gefahr lokaler Unwetter steigen. Auch starke Tornados gehören in Deutschland zum Wettergeschehen dazu, sie sind aber nur wenig erforscht. Dies sollte sich unbedingt ändern, die Schäden durch Tornados gehen allein in Deutschland in jedem Jahr in die Millionen, auch einige Menschen sind bei uns schon durch Tornados ums Leben gekommen.
Die Tornadoliste Deutschland kostet unheimlich viel Zeit und auch einiges an Geld. Seit nunmehr 18 Jahren betreibe ich die Liste, zuerst nur mit wenigen Fällen, inzwischen mit weit über 5000 Fällen, angefangen im Mittelalter bis hin zu den aktuellsten Tornados im Jahr 2018. Damit dies auch so bleibt, suche ich einen Sponsor, um mich noch mehr um die Tornados in Deutschland kümmern und die dabei anfallenden Kosten decken zu können. Interessenten bitte melden unter sponsor@tornadoliste.de, Danke.

Ab sofort gibt es die Möglichkeit, der Tornadoliste Deutschland zur Unterstützung eine Spende zukommen zu lassen - bitte nicht unter 1 Euro, da sonst die Gebühren die Spenden übersteigen.
Wenn Sie kein Paypal-Konto haben, dann schreiben Sie einfach an spenden@tornadoliste.de
April

Bremen (HB)

 26.04.2018 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: gegen 13:00 Uhr MESZ. Meldung eines schwachen Tornados über die Skywarn-Hotline: "Ich befinde mich in Bremen, Stadtteil Gröpelingen, Einkaufszentrum Waterfront. Vor einer Schauerzelle zog ein schwacher Tornado von der Weser auf die Landscheide in östlicher Richtung."

Radarbild zum betreffenden Zeitpunkt (kachelmannwetter.com)
Juni
Juli

Bremerhaven (HB)

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 26.07.2014 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: gegen 14:57 bis 15:03 Uhr MESZ. Beobachtung einer schlauchförmigen Funnelcloud von Wulsdorf aus in Richtung Westen bis Südwesten, etwa im Bereich der Fischereihafenschleuse Bremerhaven. Die Funnelcloud zog weiter in Richtung Nordwesten über die Weser ab und löste sich dort auf.

Funnelcloud bei Bremerhaven
Juni

Bremerhaven (HB)

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 24.06.2014 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: mindestens ab 20:44 bis 20:48 Uhr MESZ. Beobachtung einer ausgeprägten Funnelcloud über der Weser im Bereich vor den Überseehäfen bzw. dem südlichen Teil des Containerterminals.
August

Bremen (HB)

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 25.08.2012 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: gegen 19:30 Uhr MESZ. Beobachtung einer Funnelcloud, über möglichen Bodenkontakt des Wirbels ist nichts bekannt.

Funnelcloud über Bremen

Bremerhaven (HB)

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 15.08.2011 / Stärke (W) Bestätigt
Zeitpunkt: ca. 16:50 bis 17:03 Uhr MESZ. Wasserhose auf der Weser westlich von Bremerhaven. Gegen 17:03 Uhr löste sich der Tornado südsüdwestlich von Bremerhaven "wie ein Lassoseil" auf. Foto: Olaf Steinbach

Tornado vor Bremerhaven
Wasserhose in BHV von heute ganz nah - 4 Fotos (WZ-Forum)
Windhose über Bremerhaven, 15.08.2011 (WZ-Forum)
Video: Windhose über Bremerhaven (YouTube)
Weiteres Video des Tornados (YouTube)
Foto von Mathias Bruhn bei Facebook
Weiteres Foto bei Facebook
Wetterphänomen über Bremerhaven (Nordsee-Zeitung, 16.08.11)
Phänomen über Blexen (Fotocommunity)
Juni

Bremerhaven (HB)

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 23.06.2011 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: ca. 14:10 Uhr bis ca. 14:15 Uhr MESZ. Beobachtung einer ausgeprägten, schlauchförmigen Funnelcloud vor dem Bremerhavener Containerterminal. Über Kontakt des Wirbels zur Wasseroberfläche ist nichts bekannt.

Funnelcloud vor Bremerhaven
August

Bremerhaven (HB)

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 19.08.2010 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: zwischen 12:22 Uhr und 12:25 Uhr MESZ. Funnelcloud über der Stromkaie beobachtet und fotografiert. Boden- oder Wasserkontakt wurde nicht beobachtet.

Funnelbeobachtung bei Bremerhaven

Bremerhaven (HB)

 03.08.2009 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: ca. 10:10 bis 10:15 Uhr MESZ. Beobachtung eines dünnen, schlauchartigen Funnels im nördlichen Hafenbereich von Bremerhaven, etwa im Bereich des Containerterminals. Bodenkontakt ist wahrscheinlich, Näheres dazu ist aber nicht bekannt. Augenzeugen beschreiben den Funnel als "gut auskondensierte Trombe bis 3/4 von der Wolkenbasis aus sichtbar. Das untere Viertel war leider von einer Hochgarage verdeckt, sodass ein Boden bzw. Wasserkontakt nicht bestätigt werden kann. Die Trombe hielt sich ca 5 Minuten fast stationär und entwickelte sich gegen Ende zu einen schmalen Schlauch. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir jemanden mit einen Fotohandy aufgetrieben hatten. So konnte nur noch ein schmaler Schlauch aufgezeichnet werden."
Juni

Fahrwiesen (HB)

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 16.06.2008 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: gegen 17:10 Uhr MESZ. Funnelsichtung über dem Nordosten Bremens im Bereich Bremen-Fahrwiesen (Name des Autobahnparkplatzes an der A27). Auf dem Kleingartengelände nahe der Autobahnabfahrt Bremen-Überseestadt frischte der Wind vorübergehend stark auf, als sich der Funnel in unmittelbarer Nähe befand. Dazu ein Beobachter: "Der Funnel ist ungefähr in parallel zur A27 Richtung Hannover gezogen, der Entstehungort war bei der Mülldeponie Fahrwiesendamm, Lebensdauer war ca. 2-3min, zurückgelegte Stecke ca. 200m, keine Schäden." Der Funnel wurde in einem Video festgehalten.

Funnel über Bremen 16.06.08 ( Stormchaser Bremen)
Funnelbilder im Auflösungsstadium
Weiteres Foto der Trichterwolke ( ARD)
August

Weddewarden (HB)

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 26.08.2007 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: gegen 10:30 Uhr MESZ. Von Geestemünde und von Bremerhaven aus konnte ein gut ausgeprägter Funnel beobachtet werden, über einen möglichen Bodenkontakt im Bereich Bremen-Lehe - Weddewarden ist nichts bekannt. Aus der Nordsee-Zeitung vom 28.07.08: "Lehe (mue). Eine Windhose in Bremerhaven? Da staunte Yvonne Säffner nicht schlecht, als sie den kleinen Bruder eines Tornados entdeckte. Sie war am Sonntag auf dem Flohmarkt Rotersand und blickte über die Tankstelle an der Barkhausenstraße in Richtung Hafen. Als sie die Windhose sah, machte sie das Foto mit ihrem Handy. Sie wollte das Schauspiel noch mit der Video-Kamera aufnehmen. Aber dann löste sich der Wirbel auf." Neben dem Text erschien das angesprochene Foto. Anmerkung: Die Begriffe "Windhose" und "Tornado" beschreiben dasselbe Phänomen, eine Windhose ist also nicht der kleine Bruder eines Tornados.

Tornadoverdacht Bremerhaven
Juni

Bremen (HB)

 09.06.2007 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: gegen 17:45 Uhr MESZ. Im Stadionbad soll ein Wirbel Schäden angerichtet haben. Zuvor hatte es gehagelt. Nach den Untersuchungen gilt ein Tornado als ausgeschlossen. Auch in der Umgebung gab es teils schwere Unwetter.

Verdachtsfall Bremen (Skywarn)
August

Bremerhaven (HB)

 21.08.1988 / Stärke (F3) Bestätigt
Aus einer Meldung der Cuxhavener Zeitung vom 24.08.1988: "Windhose. Das Inferno brach kurz vor 21 Uhr los: Eine Windhose fegte über die Marina am Bremerhavener Fischereihafen, wirbelte Autos und Boote durch die Luft. "Die Fahrzeuge flogen teilweise 100 Meter weit und 50 Meter hoch, stapelten sich übereinander", beobachteten Helmut Kuhlmann und seine Frau Ilse von der Nordsee-Yachting. "Wie bei einem Wirbelsturm in Florida." Dabei blieben die Ausmaße des Unwetters räumlich eng begrenzt - die Windhose fegte in einer etwa fünf Meter breiten (Anm.: Angabe scheint etwas zu gering) Schneise "nur" über den Parkplatz und den Jachthafen. Nicht einmal die Wasserschutzpolizisten an der Doppelschleuse hatten etwas bemerkt."

Weitere Berichte zum Tornado in Bremerhaven
September

Bremen (HB)

 24.09.1985 / Stärke (F1) Bestätigt
"Windhose warf Campingwagen um: (eb) Bisher, so die Wetterexperten, in Bremen einmalig: Innerhalb von zwei Minuten richtete gestern eine Windhose auf der Bürgerweide verheerenden Schaden an. Gegen 18:30 Uhr wirbelten plötzlich vier Campingwagen von frühzeitig zum Freimarkt angereisten Schaustellern durch die Luft, wurden arg beschädigt. Auch rund 100 Quadratmeter neu verlegter Holzlatten, die die Basis für ein Bierzelt bilden sollen, sausten in die Höhe, blieben zersplittert liegen. Die Höhe des Schadens ist bisher unbekannt. Ein Mitarbeiter des Wetteramtes Bremen: "Für mich ist die Windhosenbildung um diese Jahreszeit unerklärbar. Leichte Regenschauer sind angesagt, aber keine Temperatur, die solche Naturerscheinung begünstigt."" (Quelle: Bremer Nachrichten, 25.09.1985)
März

Bremen (HB)

 17.03.1975 / Stärke (n. bek.) Bestätigt
Nichts Näheres über diesen Tornado im Bereich des Flughafens bekannt (Quelle: Gefährdung von Kernkraftwerken durch Tromben. Bericht des Deutschen Wetterdienstes von G. Jurksch und A. Cappel vom 03. September 1976).
Juli

Bremerhaven (HB)

 30.07.1973 / Stärke (n. bek.) Bestätigt
Aus einer Meldung der Nordsee-Zeitung vom 03.01.2011 über einen engagierten Wittstedter Bürger: "[...] Später arbeitete er im Baugewerbe und hatte einen schweren Arbeitsunfall: Eine Windhose riss das Baugerüst um, auf dem er mit Arbeiten an der Bremerhavener Doppelschleuse beschäftigt war. Er stürzte aus 17 Metern Höhe auf den Boden und erlitt drei Brüche der Wirbelsäule und sieben Brüche am Fuß." Weitere Einzelheiten zu diesem Fall sind derzeit nicht bekannt. Die Doppelschleuse ist die Einfahrt zum Fischereihafen in Bremerhaven.
Juni

Leherheide (HB)

 16.06.1965 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Aus einer Meldung der Nordsee-Zeitung vom 19.02.2009: "16. Juni 1965: ein Orkan deckt das 50 Meter lange Dach eines Wohnblock in Leherheide ab." - Leherheide ist ein Stadtteil im Norden der Stadt Bremerhaven, die zum Land Bremen gehört.
Dezember

Bremen (HB)

 Jahr 1954 / Stärke (n. bek.) Bestätigt
Nach Recherchen von Raymund Windolf trat dieser Tornado auf (Recherche von 1997/98).

Bremen (HB)

 23.12.1954 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Aus einer Meldung der Bremer Nachrichten vom 23.12.1954: "In der Neidenburger Straße größeres Dach eines Wohnhauses davongeflogen. In der Industriestraße rund hundert Quadratmeter großes Dach eines mehrstöckigen Industriegebäudes weit fortgeweht und auf einer Werkstraße gelandet. In der Wielandstraße ein Dachstück auf ein fahrendes Auto geschlagen."

Bremen (HB)

 21.12.1954 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Aus einer Meldung der Bremer Nachrichten vom 22.12.1954: "Die erste schwere Böe, die gestern gegen 18.53 Uhr über Bremen hinwegzog, entwickelte in der Friedrich-Karl-Straße ihre größte Kraft. Zwei Fahrradständer, jeder fast vier Meter lang und zehn Zentner schwer, wurden vom Sturm erfaßt und aus dem Hof des Fernmeldeamtes Hansa über eine zwei Meter hohe Mauer auf die Straße getragen. Der Wind hatte sich unter den breiten Wellblechdächern gefangen."

Bremen (HB)

 Jahr 1953 / Stärke (n. bek.) Bestätigt
"Kaisenhaus im Parzellengebiet am Heinrich-Kaemena-Weg zwischen Eisenbahnstrecke Bremen-Hamburg und heutigem Universitätsgelände (NW 1). [...] 1953 beschädigte eine Windhose das bereits fertiggestellte Dach und einen Giebel." (Quelle: Kaisenhaus)
November

Oberneuland (HB)

 13.11.1950 / Stärke (F1) Bestätigt
Aus einer Meldung des Weser-Kurier vom 14. November 1950: "Windhose über Oberneuland - Dachstühle von sechs Neubauten herabgerissen und zertrümmert. Gestern morgen gegen 7.20 Uhr überquerte eine heftige Westwindböe Bremen. In ihrem Gefolge bildete sich eine Windhose, die in Oberneuland von sechs noch unvollendeten Neubauten der Aufbaugilde Bremen, die erst vor einem Monat gerichteten Dachstühle herabriß. Der Schaden beläuft sich auf 5000 bis 6000 DM. Menschen wurden nicht verletzt.
Vertrocknet und vergilbt hängen noch die Blätter am Richtkranz oben auf dem Dachfirst. Sie überstanden den Sturz vom eingeschossigen Neubau. Darunter Balken, Sparren, Bretter, geknickt wie Streichhölzer, einige Steine liegen dazwischen. Sie wurden mit dem Dach durch den Windstoß vom Neubau herabgerissen.
Neben dem Nachbarhaus liegt nur ein wirrer Trümmerhaufen. Hier lässt sich nicht einmal mehr die Grundkonstruktion des Daches erkennen. Dann ein heiles Haus. Völlig unversehrt ist das Dachgestühl, nur das Gerüst an der Vorderfront ist schief. Ein Haus weiter liegen die Dachsparren in Reih und Glied hintereinander, aufgeschichtet wie zum Appell. So geht es weiter, zwei unbgeschädigte Dächer, ein zerstörtes, noch ein unversehrtes und wieder zwei abgedeckte.
[...]Plötzlich hätte es gezischt und geheult in der Luft. "Das Brausen wurde immer lauter, richtig unheimlich. Wie ich aus der Tür herausgucke, sehe ich einen schwarzen Sack, mindestens hundert Meter breit, der vom Himmel halb zur Erde hängt." In diesem Sack, habe es gebrodelt, als ob die Wolken kochten. Blätter, Äste, Lehmbrochen, Steine - alles sei mit durch die Luft gewirbelt worden und wie ein Hagelschauer über die Baubude hinweggebraust. "Und dann mußte ich immer die Tür festhalten, weil die dauernd auf und zu flog. Plötzlich wurde sie mir aus der Hand gerissen, es gab einen tollen Krach, und ich sah gerade noch, wie ein Dachstuhl durch die Luft flog und schließlich auf die Erde geschleudert wurde. Da habe ich dann zu meinem Kumpel gesagt: Der ist hin." [...] Der Nachbar von der Oberneulander Heerstraße ist auch da. "Ich habe noch im Bett gelegen, als das passierte. Ich habe nur so ein Pfeiffen gehört und dann das Krachen: Das ganze Haus hat gewackelt. Ich dachte, da ist was passiert. 1934, im Mai, haben wir schon mal das gleiche erlebt, da hats uns nebenan einen großen Lindenbaum aus der Erde gedreht. [...]""
April

Bremen (HB)

 27.04.1931 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Beobachtung einer Funnelcloud westnordwestlich des Flughafens Bremen (Quelle: Gefährdung von Kernkraftwerken durch Tromben. Bericht des Deutschen Wetterdienstes von G. Jurksch und A. Cappel vom 03. September 1976 sowie Dr. R. Keie, Preußisches Meteorologisches Institut, Berlin, Februar 1934. Korrespondenz an Prof. Letzmann. Nachlass von J. Letzmann, Archiv der Deutschbaltischen Kulturstiftung, Lüneburg).
August

Bremen (HB)

 10.08.1925 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Aus einer Meldung der Coburger Zeitung vom 12.08.1925: "Bremen, 11.Aug. Am Montag abend hat ein starkes Gewitter in Bremen und Umgebung großen Schaden angerichtet. Ein heftiger Sturm deckte zahlreiche Dächer ab und rief verschiedene kleinere Brände hervor. Viele Starkstromleitungen sind zerrissen. Der Straßenbahnverkehr war eine Stunde unterbrochen. Aus der Umgegend Bremens werden mehrere größere Brände gemeldet."
Juli

Bremerhaven (HB)

 03.07.1905 / Stärke (n. bek.) Bestätigt
Genaues Datum unsicher. Aus einer Meldung der Coburger Zeitung vom 05.07.1905: "Bremerhaven, 5. Juli. Von einem orkanartigen Wirbelsturm wurde Bremerhaven heimgesucht. Der an der Westseite des Hafens liegende, durch 3 1/2 Zoll starke Stahltrossen mit dem Lande verbundene Lloyddampfer "Neckar" wurde losgerissen, trieb quer über den Hafen und kollidierte mit dem an der Ostseite liegenden Lloyddampfer "Großer Kurfürst". Beide Dampfer wurden nicht unerheblich beschädigt."
August

Bremen (HB)

 04.08.1879 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Aus einer Meldung der Deister- und Weserzeitung vom 07. August 1879 zu einem Unwetter in Bremen: "[...] Auch der Sturm, der den Ausbruch des Gewitters begleitete, hat, wie es scheint, nur auf einem schmalen Striche mehrfach Verwüstungen angerichtet."
Juli

Bremerhaven (HB)

 05.07.1810 / Stärke (n. bek.) Bestätigt
Nichts Näheres bekannt (Quelle: A. Wegener, Wind- und Wasserhosen in Europa, 1917; Originalquelle: Brandes (Brief an Gilbert), Gilberts Ann. d. Phys. 36, 404, 1810)
September

Arbergen (HB),
Dreye bei Bremen (NI)

 08.09.1773 / Stärke (F0) Bestätigt
Arbergen bei Bremen und Dreye (Grafsch. Hoya) werden von einem als dunkler, hüpfender Trichter über das Land fahrenden Wirbelsturme heimgesucht (Quelle: F. Hamm, Naturkundliche Chronik Nordwestdeutschland, 1976)