+++ Sponsor für Tornadoliste gesucht! +++

Mit zunehmender Klimaerwärmung kann auch die Gefahr lokaler Unwetter steigen. Auch starke Tornados gehören in Deutschland zum Wettergeschehen dazu, sie sind aber nur wenig erforscht. Dies sollte sich unbedingt ändern, die Schäden durch Tornados gehen allein in Deutschland in jedem Jahr in die Millionen, auch einige Menschen sind bei uns schon durch Tornados ums Leben gekommen.
Die Tornadoliste Deutschland kostet unheimlich viel Zeit und auch einiges an Geld. Seit nunmehr 18 Jahren betreibe ich die Liste, zuerst nur mit wenigen Fällen, inzwischen mit weit über 5000 Fällen, angefangen im Mittelalter bis hin zu den aktuellsten Tornados im Jahr 2018. Damit dies auch so bleibt, suche ich einen Sponsor, um mich noch mehr um die Tornados in Deutschland kümmern und die dabei anfallenden Kosten decken zu können. Interessenten bitte melden unter sponsor@tornadoliste.de, Danke.

 

Göttingen (Niedersachsen)

 17.04.1800 / Stärke (n. bek.) Verdacht
"Gewaltige Wolkenbrüche hagelreicher Gewitter überschwemmen das Dransfelder und Göttinger Gebiet. In Roßdorf, Grohne u.a. O. ertrinken Menschen und sehr viel Vieh (allein im Kloster Merienhagen 68 Rinder, über 100 Schweine und fast alle Schafe); man will mehrere Wasserhosen gesehen haben. Die Schloßen lagen 12 Fuß hoch." (Quelle: F. Hamm, Naturkundliche Chronik Nordwestdeutschland, 1976) - Anmerkung: Der Begriff "Wasserhose" beschrieb früher u.a. in Sachsen, Thüringen und einigen angrenzenden Regionen ein eng begrenztes Starkregenereignis, das von weitem ein schlauchförmiges Aussehen anahm und daher diese Bezeichnung trug. Aus diesem Grund ist der Fall nur als Verdachtsfall eingetragen.