+++ Sponsor für Tornadoliste gesucht! +++

Mit zunehmender Klimaerwärmung kann auch die Gefahr lokaler Unwetter steigen. Auch starke Tornados gehören in Deutschland zum Wettergeschehen dazu, sie sind aber nur wenig erforscht. Dies sollte sich unbedingt ändern, die Schäden durch Tornados gehen allein in Deutschland in jedem Jahr in die Millionen, auch einige Menschen sind bei uns schon durch Tornados ums Leben gekommen.
Die Tornadoliste Deutschland kostet unheimlich viel Zeit und auch einiges an Geld. Seit nunmehr 18 Jahren betreibe ich die Liste, zuerst nur mit wenigen Fällen, inzwischen mit weit über 5000 Fällen, angefangen im Mittelalter bis hin zu den aktuellsten Tornados im Jahr 2018. Damit dies auch so bleibt, suche ich einen Sponsor, um mich noch mehr um die Tornados in Deutschland kümmern und die dabei anfallenden Kosten decken zu können. Interessenten bitte melden unter sponsor@tornadoliste.de, Danke.

 

Groß Rönnau (Schleswig-Holstein)

 29.11.2015 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: nicht bekannt. Aus einer Meldung des Schleswig-Holstein-Magazins vom 30.11.2015: "Sturmtief "Nils" bringt orkanartige Böen, Gewitter und heftige Hagelschauer. Auf der B5 bei Husum bildet sich innerhalb von Minuten eine Eisschicht. Ein ungewöhnlicher Einsatz für die Feuerwehrleute in Groß Rönnau im Kreis Segeberg: Ein Dach ist 30 Meter durch die Luft geflogen, über die Straße bis zum Nachbarn. "Ich denk mal eher, das war 'ne Windhose, die dementsprechend hier das Tischlereidach abgedeckt hat und beim Nachbarn dementsprechend ins Stalldach eingeschlagen hat und doch einen erheblichen Schaden verursacht hat." (Zitat Feuerwehrmann) - "Man hat's auch gehört, er hat für - ich weiß nicht - 'ne eine halbe Minute richtig gepfiffen, wie gesagt, und ich hab dann irgendwelche Bleche knallen gehört" (Zitat Ohrenzeuge) - Die Notrufleitstellen in Schleswig-Holstein zählen insgesamt etwa 200 Einsätze, meist kleinere Schäden, herumfliegende Dachteile oder umgestürzte Bäume wie hier in Neumünster. Auch auf mehreren Bahnstrecken im Land, zwischen Flensburg und Kiel und zwischen Elmshorn und Tornesch, liegen Bäume auf Oberleitungen und Gleisen. Züge können nicht mehr fahren. [...]"