+++ Sponsoring und Spenden an die Tornadoliste +++

Mit zunehmender Klimaerwärmung kann auch die Gefahr lokaler Unwetter steigen. Auch starke Tornados gehören in Deutschland zum Wettergeschehen dazu, sie sind aber nur wenig erforscht. Dies sollte sich unbedingt ändern, die Schäden durch Tornados gehen allein in Deutschland in jedem Jahr in die Millionen, auch einige Menschen sind bei uns schon durch Tornados ums Leben gekommen.
Die Tornadoliste Deutschland kostet unheimlich viel Zeit und auch einiges an Geld. Seit nunmehr 18 Jahren betreibe ich die Liste, zuerst nur mit wenigen Fällen, inzwischen mit weit über 5000 Fällen, angefangen im Mittelalter bis hin zu den aktuellsten Tornados im Jahr 2018. Damit dies auch so bleibt, suche ich einen Sponsor, um mich noch mehr um die Tornados in Deutschland kümmern und die dabei anfallenden Kosten decken zu können. Interessenten bitte melden unter sponsor@tornadoliste.de, Danke.

Ab sofort gibt es die Möglichkeit, der Tornadoliste Deutschland zur Unterstützung eine Spende zukommen zu lassen - bitte nicht unter 1 Euro, da sonst die Gebühren die Spenden übersteigen.
Wenn Sie kein Paypal-Konto haben, dann schreiben Sie einfach an spenden@tornadoliste.de

 

Otterndorf (Niedersachsen)

 09.08.2018 / Stärke (n. bek.) Verdacht
Zeitpunkt: gegen 16:54 Uhr MESZ. Meldung über das Meldeformular der Tornadoliste: "Gegen 16:00 Uhr, zogen dunkle Gewitterwolken auf. Das Gewitter zog mit einer Geschwindigkeit von 65 Km/h aus südlicher Richtung nach Nord. Die Blitzintensität war sehr hoch. Das Damwild in einem Gehege würde still und schaute auf das Wolkenspektakel. Man konnte ahnen, dass sich da was anbahnt, aber nicht einschätzen, was es war. Durch eine Scheune war das Ganze nicht einsehbar. Durch eine Böe bemerkte man ihn erst richtig. Dieser zog über Felder hinweg. Zugweg war ungefähr 100-200 Meter (abgelaufen). Ca. 15 Meter weit weg von mir sah man einen Tornado am Boden, der sich auflöste. Leider war der Tornado so schnell da, dass ich mich in mein Urlaubshaus geflüchtet habe. Aber er war unten am Boden zu sehen. Am Ende fielen noch Stroh und Mais vom Himmel." - Ob es sich um einen Tornado oder um einen bodennahen Wirbel handelte, ist offen. Der Beobachtungsort war an der Stader Straße (B73), etwa drei Kilometer östlich von Otterndorf (Koordinaten: 53.8199261, 8.9458443).