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23.03.2020 - Systemmeldung

04.02.2020Verdacht

Wöllstein (BW)

F1

Zeitpunkt: zwischen 03:00 und 03:30 Uhr MEZ. Aus einer Meldung der Gmünder Tagespost vom 05.02.2020: "Tornado-Verdacht: Unwetter verwüstet Waldgebiet - Forst zählt rund 1000 umgestürzte Bäume um Wöllstein – Windphänomen räumt auch Dachziegel und Kamine ab. Abtsgmünd-Wöllstein. Umgestürzte Bäume, beschädigte Dächer, ein abgestürzter Kamin und ein Stromausfall - das sind die Auswirkungen eines lokalen Unwetters in Wöllstein. Gegen 3 Uhr bis 3.30 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag, 4. Februar, ereignete sich dieses stürmische Wetterphänomen. "Im Waldgebiet bei der Jakobuskapelle ist [...]"" - Aus des Kocher-Lein-Bote vom 14.02.2020: "Unwetter wütet in Wöllstein - Vergangene Woche wütete in der Nacht von Montag auf Dienstag wohl ein Tornado durch Wöllstein. Einige Häuser, aber auch sehr viele Bäume in Privatwäldern und im Staatswald sind betroffen. Glücklicherweise gab es keine Personenschäden. Um etwa 3.00 Uhr nachts ereignete sich das Unwetter. Alle Anzeichen deuten auf einen Tornado: Umgestürzte Bäume liegen in alle Himmelsrichtungen verteilt. Eine Schneise zieht sich fast zwei Kilometer von oberhalb der Jakobuskapelle durch den Wald und Wöllstein Richtung Nordosten bis zum Kocher. Teilweise sind Bäume abgebrochen, Häuser und Gärten beschädigt. "Kein normaler Sturm richtet so etwas an. Es muss ein Tornado gewesen sein", so Peter Kommander vom Forstdezernat Aalen. [...] Peter Kommander, Leiter des Forstreviers Abtsgmünd, spricht anfangs von circa 800 betroffenen Bäumen, korrigiert aber nach seiner Inspektion auf mindestens 1.000. Die Beseitigung der gefallenen Bäume wird sich schwierig gestalten. Es sei hochgefährlich, da einige Bäume unter Spannung stünden und es durchaus möglich sei, dass während der Aufarbeitung noch mehr fallen werden. Der Forstrevierleiter bittet daher auch die betroffenen privaten Waldeigentümer, die Aufräumarbeiten nicht selbst vorzunehmen, sondern Profis zu engagieren. Doch nicht nur der Wald ist betroffen. Auch mehrere Häuser und Gärten hat es in Wöllstein erwischt. Im Wohngebiet fielen Ziegel und Kamine von den Hausdächern und Gartenmöbel wurden vom Wind verweht. An einem Wohnhaus wurde das komplette Dach angehoben. Einige Bewohner von Wöllstein berichten von einem nächtlichen Stromausfall. Durch die heftigen Sturmböen löste sich die 20 kV Leitung an drei Stellen von den Strommasten. Die EnBW ODR war mit rund zehn Mann fast zwei Tage im Einsatz, um den Schaden zu beheben."

Tornado-Verdacht: Unwetter verwüstet Waldgebiet (Gmünder Tagespost, 05.02.20)
Schneise der Verwüstung: War es ein Tornado? (schwäbische, 05.02.20)